Küche

Im St. Josefs­haus kom­men täg­lich fri­sche, lecke­re und abwechs­lungs­rei­che Spei­sen auf den Tel­ler.

Dafür sor­gen die Mitarbeiter/innen aus der haus­ei­ge­nen Küche. Gelern­te Köche, die ihr Hand­werk sicher beherr­schen und sich ger­ne auch nach indi­vi­du­el­len Wün­schen rich­ten, berei­ten –zusam­men mit vie­len wei­te­ren Ser­vice­mit­ar­bei­te­rin­nen – die täg­li­chen Mahl­zei­ten zu. Dabei legen wir beson­de­ren Wert auf eine gesund­heits­be­wuss­te, aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung, die an den Bedürf­nis­sen unse­rer Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner aus­ge­rich­tet ist.

Dazu gehört selbst­ver­ständ­lich auch, dass die Spei­sen bei Bedarf alters­ge­recht zube­rei­tet und ser­viert wer­den, wie z.B. die pas­sier­te Kost. Die­se wird mit Hil­fe von spe­zi­el­len Lebens­mit­tel­for­men anspre­chend ange­rich­tet, so dass z.B. pas­sier­tes Geflü­gel­fleisch die Form eines Hähn­chen­schen­kels erhält, denn das Auge isst ja bekannt­lich mit.

Auch das Zube­rei­ten von fri­schen Gemü­se­sup­pen, das Panie­ren von Schnit­zeln oder das Ein­le­gen des Sau­er­bra­tens: all das über­neh­men wir in Eigen­ar­beit.

Ein Blick in unse­ren Spei­se­saal

Neben den drei Haupt­mahl­zei­ten bie­ten wir unse­ren Bewohner/innen meh­re­re klei­ne Zwi­schen­mahl­zei­ten an.

Auch der Zeit­raum der Mahl­zei­ten ist fle­xi­bel. So kann zum Bei­spiel das Mit­tag­essen in der Zeit von 12:00 – 14:00 Uhr wahl­wei­se auf dem Wohn­be­reich oder in unse­rem Spei­se­saal ein­ge­nom­men wer­den.

Natür­lich ist ein Koch bei der Spei­sen­aus­ga­be im Spei­se­saal per­sön­lich anwe­send und nimmt ger­ne Wün­sche und Anre­gun­gen ent­ge­gen.

Auch beim Kaf­fee­trin­ken am Nach­mit­tag sind wir stets vor Ort, wenn unse­re Bewohner/innen die selbst geba­cke­nen Kuchen oder die frisch zube­rei­te­ten Waf­feln genie­ßen.